Gewähltes Thema: Effektive Beratungstechniken für die Geschäftsplanung

Willkommen! Heute tauchen wir tief in effektive Beratungstechniken für die Geschäftsplanung ein – praxisnah, menschlich und messbar wirksam. Von ersten Fragen bis zur belastbaren Roadmap: Holen Sie sich Impulse, Vorlagen und Geschichten aus echten Projekten und teilen Sie Ihre Perspektive in den Kommentaren.

Diagnose vor Strategie: Bedürfnisse präzise erfassen

Anstelle starrer Fragekataloge nutzen wir offene Leitfragen, Spiegeln und gezieltes Nachfragen. So entstehen unerwartete Einsichten, etwa wenn eine Vertriebsleiterin offenlegt, dass nicht der Preis, sondern die Lieferzuverlässigkeit Kaufentscheidungen prägt. Kommentieren Sie, welche Interviewtechnik Ihnen die beste Tiefe gebracht hat.

Diagnose vor Strategie: Bedürfnisse präzise erfassen

Eine Hypothesen-Canvas bündelt Annahmen, Risiken und Belege auf einer Seite. Teams markieren, was sie wissen, glauben oder prüfen müssen. In einem Mittelstandsprojekt senkte das die Explorationszeit um Wochen, weil alle sofort erkannten, welche Daten zuerst fehlen. Probieren Sie es aus und teilen Sie Ihre Vorlage.

Strukturierte Analyse: Vom Problembaum zur Prioritätenliste

Wir starten oben mit dem Symptom und fragen wiederholt „Warum?“, bis wir die Wurzelursachen erreichen. Wichtig: Jeder Zweig endet in einer messbaren Variable. In einem Workshop erkannte ein Team, dass Reklamationen überwiegend aus unklaren Auftragsbriefings entstanden. Ein einziger Standard klärte alles.

Strukturierte Analyse: Vom Problembaum zur Prioritätenliste

Wir verbinden Pareto-Analyse mit Eisenhower-Matrix: erst den größten Hebel finden, dann Dringlichkeit und Aufwand bewerten. So priorisieren wir Projekte, die Wirkung entfalten, ohne Teams zu überlasten. Kommentieren Sie, welche Bewertungskriterien bei Ihnen unverzichtbar sind.

Strukturierte Analyse: Vom Problembaum zur Prioritätenliste

Ampeln, Sparklines und einfache Korridorbänder machen Trends intuitiv. Ein Start-up ersetzte komplexe Dashboards durch drei visuelle Leitmetriken und steigerte die Meetingeffizienz drastisch. Welche Visualisierung hat bei Ihnen das Verständnis spürbar verbessert? Teilen Sie ein Beispiel.

Strukturierte Analyse: Vom Problembaum zur Prioritätenliste

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Kollaborative Workshops, die Entscheidungen erzeugen

In kompakten Sprints erarbeiten Teams Wertangebot, Zielkundensegmente und Umsatztreiber. Ein Handelsunternehmen testete drei Angebotsvarianten als Papierprototypen und gewann binnen Tagen Kundeneinsichten. Der Clou: Entscheidungen am Ende jedes Slots. Probieren Sie Timeboxing von 45 Minuten und berichten Sie, was passierte.

Zahlen mit Sinn: Prognosen und Budgetierung verständlich machen

Treiberbasierte Forecasts in 60 Minuten

Wir modellieren Umsatz über wenige Treiber: Leads, Konversionsrate, durchschnittlicher Auftragswert, Churn. Ein SaaS-Anbieter fand so den Engpass im Onboarding. Reden Sie mit: Welche drei Treiber erklären bei Ihnen 80 Prozent der Entwicklung?

Rollierende Budgets statt starrer Jahrespläne

Ein zwölfmonatiges Fenster, monatlich um einen Monat geschoben, hält Planung frisch. Ein Team band Investitionen an Leading Indicators und reduzierte Übersteuerung. Haben Sie bereits Rollbudgets im Einsatz? Teilen Sie Stolpersteine und Aha-Momente.

Sensitivity-Analysen, die wirklich überraschen

Was passiert bei minus fünf Prozent Nachfrage oder plus zehn Prozent Einkaufspreis? Kleine Experimente verhindern große Schocks. Ein Produzent entdeckte, dass Logistikkosten der größte Risikohebel waren. Welche Sensitivität testen Sie als Nächstes?
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